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<pre>Klarer gestalten sich die Verhältnisse da schon beim montäglichen Traditionsduell (20:15 Uhr) zwischen Nürnberg und 1860 München. Während die Franken den blamablen 3:6 Auftakt gegen Freiburg mit einem 3:2-Erfolg gegen Heidenheim letzte Woche etwas ausgebügelt haben, scheinen die leidgeprüften Löwen in dieser Saison genau da weiterzumachen, wo man letztes Jahr aufgehört hatte: nach zwei — wenn auch nur knappen — Niederlagen ist für die Münchener der Tabellenkeller nämlich wieder zur traurigen Realität geworden.  <p> Dass sich die Olympiasiegerin von 2000 dieses Highlight im Herbst ihrer Karriere nur ungern entgehen lassen wird, versteht sich von selbst. Kerber rechnet daher mit „einer starken Venus“, wie sie nach ihrem Viertelfinalsieg am Sky-Mikrofon betonte.  <p>  Parallel dazu steigt in der BayArena eine weitere Top-Paarung. Die Protagonisten: Der seit sechs Partien unbesiegte Gastgeber aus Leverkusen und RB Leipzig, das nach dem Dortmunder Einbruch wieder als Bayern-Jäger Nummer 1 fungiert. <p> Allerdings können sich die Frankfurter im Gegensatz zu den Kölnern auf eine funktionierende Abwehrarbeit verlassen — mit erst drei Gegentoren stellen sie die drittbeste Defensive der Bundesliga. Köln kassierte bereits 12 Gegentreffer — so viele wie keine andere Mannschaft. <p>  Tags darauf mischen dann endlich auch die mit Spannung erwarteten Viertelfinalisten aus dem Unterhaus mit. Den Anfang machen dabei Frank Schmidts furchtlose Heidenheimer, die in der heimischen Voith Arena auf den Bundesligadritten aus Berlin treffen.  </pre>


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<pre>Während die Penguins, bei denen deutsche Profi Tom Kühnhackl im ersten Spiel nicht zum Einsatz kam, zum sechsten Mal das Finale um den Stanley Cup erreicht haben, stehen die Nashville Predators erstmals in der Endspielserie.  <p> Beeindruckende 42 Mal wurde das Südwest-Derby zwischen Lautern und Karlsruhe in der Bundesliga aufgeführt: Am Samstag steht nun die erste Ausgabe des Klassikers in der Liga an.  <p>  Allerdings liefen die „Spurs“ mit der zweiten Garnitur auf und machten deutlich, welchen Stellenwert die Europa League für sie hat. Dem BVB dürfte es herzlich egal sein, dass Tottenham die Premier League für ungleich wichtiger erachtet. <p> Am Mittwoch wird der zweite Spieltag der Vorrunde mit den Spielen der Gruppen A bis D fortgesetzt. Spannung und Brisanz gibt es auch hier genug. <p>  In der Gruppe D lastet auf Borussia Mönchengladbach enormer Druck. Wenn die Fohlen ihr Duell mit Juventus Turin verlieren, steht die Elf von AndrÃ© Schubert vor dem Aus. Sollte gleichzeitig Manchester City beim FC Sevilla gewinnen, dann wären Italiener und Engländer bereits fix weiter, Gladbach müsste mit den Spaniern um die Europa League-Teilnahme kämpfen.  </pre> 


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<pre> Zuletzt gegen Leverkusen gelang Gomez das Kunststück, beim Stand von 0:2 innerhalb von sieben Minuten einen Hattrick zu erzielen.  <p> Der Sieger dieser Partie hat den Aufstieg vorzeitig geschafft, eine gleichzeitige Niederlage von Malmö FF bei Schachtjor Donezk vorausgesetzt. für die Ukrainer wäre die K.o.-Phase im Falle einer Heimpleite in unerreichbare Ferne gerückt.  <p>  Allerdings könnte ein vorheriger Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten dafür sorgen, dass sich eine solche Unterstützung weitgehend überflüssig macht — dabei dürfte es jedoch eine echte Herkulesaufgabe bedeuten, den heimstarken Balkan-Kickern den Hahn zuzudrehen. <p>  Zehn Spieltage vor dem Ende der Bundesliga-Saison kann der FC Bayern München den Meistersekt bereits einkühlen. Es ist nicht zu erwarten, dass die Elf von Carlo Ancelotti den Vorsprung von zehn Punkten auf den ersten Verfolger aus Leipzig noch aus der Hand geben wird. Der Kampf um die Plätze bleibt aber weiterhin spannend. <p>  Abgesehen von den arg gebeutelten Hessen gerät mittlerweile jedoch selbst so mancher Klub in Not, der eigentlich längst gerettet schien: So wird neben dem VfB Stuttgart — endlich — auch der im Tabellenkeller offensichtlich doch unverzichtbare HSV in der gefürchteten roten Zone zurück begrüßt.  </pre>


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<pre> Zumindest für die Gäste steht an der Vicarage Road dann aber schon eine ganze Menge auf dem Spiel. Nachdem der Londoner Klub bereits in der Vorsaison um den Klassenerhalt zittern musste, weiß die Mannschaft auch aktuell gerade einmal noch drei Kontrahenten hinter sich.  <p> Dazu kommt, dass die Borussia am vergangenen Spieltag die erste Niederlage in dieser Bundesliga-Saison einstecken musste — zu Hause setzte es ein 2:3 gegen RB Leipzig. Mit den drei Gegentreffern kassierte der BVB in diesem Spiel mehr Gegentore als in den bisherigen sieben Liga-Spielen davor.   <p> Der Samstag-Gegner HSV ist als Tabellen-17. nur sechs Punkte weg und braucht selbst unbedingt ein Erfolgserlebnis um nicht den Anschluss an das rettende Ufer zu verlieren. Aktuell fehlen den „Rothosen“, die zum Rückrunden-Start 0:1 in Augsburg verloren haben, zwei Zähler auf Platz 15. <p>  Der FC Ingolstadt hofft, sich mit einem Sieg gegen den SC Freiburg vom Schleudersitz Richtung Zweitklassigkeit verabschieden zu können. Die Elf von Neo-Coach Maik Walpurgis hat zuletzt zwei Dreier einfahren können. Dem sensationellen 1:0 Erfolg gegen Leipzig folgte ein kaum weniger überraschendes 2:1 über Leverkusen.  <p> Das 2:4 gegen Gladbach am vergangenen Wochenende war bereits die vierte Niederlage im Laufe dieser Saison. Aktuell beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz zwar sechs Zähler, aber dieses Guthaben könnte auch bald aufgebraucht sein.  </pre>


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<pre> Mit Hertha BSC und dem Hamburger SV kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen zwei der aktuell formschwächsten Teams. Die Berliner holten aus den letzten vier Liga-Spielen nur zwei Punkte, der HSV ergatterte im selben Zeitraum nur einen Zähler.  <p> Dumm nur, dass im Samstagabend-Schlager (18:30 Uhr) nun ausgerechnet der Angstgegner der vergangenen beiden Spielzeiten wartet. Namentlich Borussia Mönchengladbach, das aus den letzten vier Bundesliga-Duellen mit Bayern stattliche acht Zähler mitnehmen konnte.  <p>  Tabellarisch gesehen werden sich die westdeutschen Top-Adressen dabei jedoch nicht in die Quere kommen. Zu groß ist momentan der Abstand zwischen der Tuchel-Elf und ihrem ersten Verfolger (15 Punkte). <p>  Der Mutmacher aus Kölner Sicht ist das Ergebnis aus der Vorsaison: Da gewannen die Kölner auf Schalke mit 3:In dieser Saison ist Köln bislang aber die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga. Schalke hat von letzten vier Heimspielen keines verloren (Zwei Siege, zwei Remis).  <p> Angesichts der zuletzt kassierten drei Niederlagen hatte auch Sassuolo im Dezember ein erkennbarer Kräfteverschleiß zu schaffen gemacht: Im Heimspiel gegen den FC Turin werden nun schon allein deshalb dringend Punkte gebraucht, um demnächst nicht sogar ganz unten reinzurutschen.  </pre>


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